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Sparen16.07.2026

Wärmepumpen-Stromtarif: So senken Sie die Heizkosten mit dem richtigen Tarif

Eine Wärmepumpe deckt den Heizbedarf über Strom statt Gas oder Öl — entsprechend höher fällt der Stromverbrauch aus. Der passende Tarif entscheidet spürbar über die tatsächliche Heizkostenersparnis.

Was ist ein Wärmepumpen-Stromtarif überhaupt?

Es handelt sich um einen eigenen Tarif speziell für den Betrieb von Wärmepumpen, der häufig günstiger kalkuliert ist als der reguläre Haushaltsstrom-Tarif — teils rund um die Uhr zum gleichen Preis, teils mit Steuerungszeiten des Netzbetreibers.

Brauche ich dafür einen zweiten Stromzähler?

Das hängt vom Netzbetreiber und Tarifmodell ab: Manche Wärmepumpen-Tarife setzen einen separaten Zähler voraus, andere kommen ohne aus. Der örtliche Netzbetreiber oder Ihr Energieberater klärt, welches Modell für Ihre Immobilie infrage kommt.

Worauf sollte ich beim Vergleich achten?

Ein reiner Preisvergleich pro Kilowattstunde reicht nicht — auch Grundpreis, mögliche Sperrzeiten des Netzbetreibers und die Vertragslaufzeit beeinflussen, was am Ende tatsächlich gespart wird.

Was bringt die Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage?

Eigenerzeugter PV-Strom deckt einen Teil des Wärmepumpen-Bedarfs kostenlos ab, der Rest läuft über den günstigen Wärmepumpen-Tarif. In Kombination lässt sich die Stromrechnung häufig deutlich stärker senken als mit nur einer der beiden Maßnahmen allein.

Die Wärmepumpen-Beratung im ENERVA-Portal folgt in Kürze — sprechen Sie schon heute mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner.

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